Dubrovnik
Die historisch bedeutendste Stadt Kroatiens liegt ganz im Süden der dalmatinischen Küste, die Stadt Dubrovnik, das ehemalige Ragusa. Die Altstadt dieses antiken Kleinods wurde schon 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die knapp 50.000 Einwohner zählende Stadt ist heute einer der wichtigsten Touristenorte Kroatiens. Mittlerweile hat sich die Stadt auch von den Schäden der monatelangen Belagerung im Zuge des jugoslawischen Bürgerkriegs erholt und erstrahlt in altem Glanz. Die von Dubrovnik beherrschte kroatische Provinz in Süddalmatien stellt eine Art Enklave dar, da sie durch einen neun Kilometer breiten Küstenstreifen Bosnien-Herzegowinas südlich der Neretva-Mündung vom restlichen kroatischen Staatsgebiet abgetrennt wird.
Im Namen der Freiheit spielte Dubrovnik Jahrhunderte lang als unabhängige Stadtrepublik eine wirtschaftlich bedeutende Rolle im Mittelmeerraum. Der malerische alte Hafen Dubrovniks wird noch heute gerne von Kreuzfahrtschiffen angelaufen, obwohl längst ein moderner Hafen nordwestlich der Stadt. Nicht nur gern gesehenes Postkartenmotiv, sondern ein monumentales zeitgeschichtliches Denkmal sind die Festungsmauern der Hafenstadt. Sie sind fast zwei Kilometer lang und an vielen Stellen bis zu sechs Meter dick. Die Festungsanlage ist komplett begehbar und gilt als die am besten erhaltene weltweit. Neben der Stadtmauer zeugen noch zahlreich Kirchen und Paläste von der einstigen Bedeutung der Stadt. Die ältesten Bauwerke stammen noch aus der Gründerzeit der Stadt im siebten Jahrhundert nach Christus. Ein Besuch wert sind der Fürsten-Palast und die Kirche des Heiligen Blasius. Das aus dem 14. Jahrhundert stammende Franziskanerkloster beherbergt die älteste Apotheke Europas.
Aber nicht nur das historische, auch das moderne Dubrovnik kann sich sehen lassen. Die Stadt und ihre vorgelagerten Inseln entwickeln sich immer mehr zum Treffpunkt des internationalen Jetsets. Die Mitglieder der High Society geben sich hier die Klinke in die Hand. Entsprechend extravagant fällt mittlerweile das Angebot des Nachtlebens in Dubrovnik aus, das es durchaus mit den Nobelorten an der französischen Riviera aufnehmen kann. Natürlich ist Dubrovnik nach wie vor auch für den gewöhnlichen Touristen eine Reise wert. Von hier aus lässt sich die süddalmatinische Küste bis zur äußersten Südspitze an der Montenigrinischen Grenze erkunden. Lohnend ist auch ein Ausflug durch das Tal der Neretwa zum katholischen Wallfahrtsort Medjugorie oder weiter landeinwärts zur Bosnischen Stadt Mostar mit seiner weltbekannten Brücke.
Im Namen der Freiheit spielte Dubrovnik Jahrhunderte lang als unabhängige Stadtrepublik eine wirtschaftlich bedeutende Rolle im Mittelmeerraum. Der malerische alte Hafen Dubrovniks wird noch heute gerne von Kreuzfahrtschiffen angelaufen, obwohl längst ein moderner Hafen nordwestlich der Stadt. Nicht nur gern gesehenes Postkartenmotiv, sondern ein monumentales zeitgeschichtliches Denkmal sind die Festungsmauern der Hafenstadt. Sie sind fast zwei Kilometer lang und an vielen Stellen bis zu sechs Meter dick. Die Festungsanlage ist komplett begehbar und gilt als die am besten erhaltene weltweit. Neben der Stadtmauer zeugen noch zahlreich Kirchen und Paläste von der einstigen Bedeutung der Stadt. Die ältesten Bauwerke stammen noch aus der Gründerzeit der Stadt im siebten Jahrhundert nach Christus. Ein Besuch wert sind der Fürsten-Palast und die Kirche des Heiligen Blasius. Das aus dem 14. Jahrhundert stammende Franziskanerkloster beherbergt die älteste Apotheke Europas.
Aber nicht nur das historische, auch das moderne Dubrovnik kann sich sehen lassen. Die Stadt und ihre vorgelagerten Inseln entwickeln sich immer mehr zum Treffpunkt des internationalen Jetsets. Die Mitglieder der High Society geben sich hier die Klinke in die Hand. Entsprechend extravagant fällt mittlerweile das Angebot des Nachtlebens in Dubrovnik aus, das es durchaus mit den Nobelorten an der französischen Riviera aufnehmen kann. Natürlich ist Dubrovnik nach wie vor auch für den gewöhnlichen Touristen eine Reise wert. Von hier aus lässt sich die süddalmatinische Küste bis zur äußersten Südspitze an der Montenigrinischen Grenze erkunden. Lohnend ist auch ein Ausflug durch das Tal der Neretwa zum katholischen Wallfahrtsort Medjugorie oder weiter landeinwärts zur Bosnischen Stadt Mostar mit seiner weltbekannten Brücke.

